Rund 20 Jahre lang diente das bulletin als offizielles Mitteilungsblatt von femscript.ch, bevor es im Sommer 2010 eingestellt wurde. In den Jahren 2012 und 2013 veröffentlichte femscript.ch seine Mitteilungen sowie ausgewählte Texte seiner Autorinnen in der Zeitschrift FRAUENleben. 2014 folgte der Start der eigenen Zeitschrift femSCRIPT, die seither zweimal jährlich erscheint. Die Ausgaben werden im Wechsel von den femscript-Schreibtischen oder einzelnen Redaktorinnen gestaltet.
zwischen sicht und nicht - femSCRIPT Nr. 25 / Mai 2026 - Schreibtisch Bern
Aus dem Editorial „Wortgarten“ von Rita Weibel
Unseren Schreibtisch pflegen wir seit 30 Jahren wie einen Garten. Hier drehen und wenden wir unsere Wörter. Ab und zu treffen wir uns
in einem Schloss (dvor), um hinter der Fassade unsere Keimlinge zu entdecken, ihnen das Gedeihen hinter schützenden Mauern zu erleichtern, und sie ihrer Bestimmung zuzuführen. Wird ein Baum
(drvo) daraus oder eine Wiese mit einer Vielfalt von Gräsern (trava)? In den Keimlingen ist alles angelegt, auch in unserem Berner Schreibtisch: Vergnügt gehen wir vorwärts, ins 31. Jahr unseres
gemeinsamen Erkundens. Weiterhin wollen wir Feste mit Wörtern feiern, unsere Geschichten zum Erblühen bringen und die Zwischenräume sprechen und singen lassen.
Mit Beiträgen von Pia Berla, Valentina Dsora, barbara esther, Kornelia Helfmann, Elisabeth Hostettler, Irmeli Kivijärvi, Susanne M. Neeracher-Frei, Adelheid Ohlig, Marion Panizzon, Lis Rytz, Susanne Rychener, Susanne Schanda, Susanne Thomann, Andrea Barbara Trachsel, Marianne von Niederhäusern, Rita Weibel, Rosa Weiss
zugehoer - femSCRIPT Nr. 24 / Oktober 2025 - Schreibtisch Zürich
Hatte die Tante Haare auf den Zähnen? Was geschah dem ausgegrenzten Jungen, der Domstrasse? Wie wird Marlene zur Garnele? Und was ist in jenem Palazzo in Venedig genau passiert?
Keinen Kaputt windet mehr um den Affen, wer sich zum Militärdienst aufmacht. Büros, die umziehen, sich neu formieren müssen, Krieg und Migrant:innen, deren Antrag nicht vom Fleck kommt.
Hunde und eine Schreibameise finden sich in Geschichten wieder. Eine Blindschleiche zerfällt in drei Teile, aus einem Scheissdreck wird ein Leuchtkäfer.
Mit Beiträgen von Friederike Geffert, Noëmi Holtz, Renata Huonker, Doris Hysek, Franziska Löpfe, Marianne Mani, Rita Roedel, Sabina Roth, Renate Rubin und Dorothea Zingg.
HIMMEL MEER UND ENZIAN - femSCRIPT Nr. 23 / Mai 2025 - Schreibtisch Bern
Aus dem Editorial "Paradox" von Susanne Thomann:
"... Blau löst in uns ein verwirrend breites Spektrum an Emotionen aus, mehr als jede andere Farbe. Diese unberührte Weite. Sehnsucht. Reise in unbekannte Welten. Aber auch Klarheit, Sicherheit, existenzielle Ruhe. Blau lockt, reizt, wühlt auf. Es lässt uns in die Ferne träumen und zieht uns in die Tiefe. Ungeahnte Universen öffnen sich, wenn man sich darauf einlässt ..."
Mit Beiträgen von Pia Berla, Valentina Dsora, Kornelia Helfmann, Elisabeth Hostettler, Irmeli Kivijärvi, Ursula Mori, Susanne M. Neeracher-Frei, Lis Rytz, Susanne Rychener, Susanne Thomann, Marianne von Niederhäusern, Rita Weibel, Rosa Weiss
SPIEL & TANZ femSCRIPT Nr. 22 / Oktober 2024 - Schreibtisch Winterthur
Eine poetische Einladung zum Tanz. In dieser femSCRIPT-Ausgabe tanzen die Wörter und bewegen sich dabei spielerisch in eine neue Richtung. Die Beiträge von Sarah Stutte, Claudia Schwarzenbach, Margrit Grazioli und Andrea Frei sind persönlich, traurig, lustig, überraschend, doppeldeutig, verträumt tanzend und innerlich verspielt. Sie sollen nachdenklich stimmen und dazu anregen, alles um uns herum wieder einmal durch andere Augen zu betrachten.
KOPFSPRUNG - femSCRIPT Nr. 21 / Mai 2024 - Schreibtisch Ostschweiz
Wir freuen uns, weil Sie die neuste Ausgabe von femSCRIPT in den Händen halten und wir uns mit Ihnen über Worte verbinden dürfen. Worte, die so vielfältig sind wie das Thema, das dieses Heft begleitet: Kopfsprung. Zusammen mit dem Winterthurer Schreibtisch konnten wir ein Heft zusammenstellen, das Kopfsprünge in den verschiedensten Facetten und Wahrnehmungen zeigt. Die Antwort auf die Frage, was eigentlich ein Kopfsprung ist, zeigen die Texte in ihrer Individualität und Einzigartigkeit. So wie wir Schreibenden unterwegs sind. Das ist spannend und inspirierend. Wir wünschen Ihnen tolle Schreibmomente und ab und an einen Kopfsprung.
Mit Beiträgen von: Irène Fasel, Petra Haas, Chantal Oklé, Ruth Weber, Claudia Schwarzenbach, Ursula Schweizer, Sarah Stutte
ZEITLESE und LESEZEIT - femSCRIPT Nr. 20 / Oktober 2023 - Schreibtisch Zürich
Was ist prioritär? Was kommt zuerst? Zeitlese oder Lesezeit? Beides, so scheints, ist gleich wichtig:
Einerseits das Aufsammeln, Auflesen dessen, was uns die Zeit bisher bescherte. Andererseits das zu lesen, was unsere Zeit und die Zeit davor auch für andere bedeutet. ABER: Wollen wir das Gesammelte und das Gelesene behalten? Mitnichten! Wir wollen es teilen, mit – teilen! Deshalb schreiben wir von unserer Zeit, unserer Erinnerung, unserer Gegenwart. Und – soweit es uns möglich, auch ein wenig in die Zukunft.
Mit Beiträgen von: Brigitte Simma, Noëmi Holtz, Dorothea Zingg, Franziska Löpfe, Friederike Geffert, Rita Roedel, Mareike Haase, Renata Huonker-Jenny.
AHNEN - femSCRIPT Nr. 19 / Mai 2023 - Schreibtische Bern und Zürich
WER SEID IHR oder ich ahne eine Geschichte
Eine alte, aber giftig leuchtende Frage lautet: Woher kommen Unterdrückung und Leid? Und mag die Frage mit Feuer beleuchtet auf Pergament bereits ein Problem gewesen sein, so flackert sie auch heute bei Neonlicht noch immer übers Papier. Dieses Heft ist der Meinung, sie lässt sich für einmal – ohne nur uns selbst anzusehen – beantworten. Wir sollen mal die aktuellen elterlichen, beruflichen, partnerschaftlichen, persönlichen Versäumnisse beiseiteschieben. Wir sollen sie in Beziehung setzen zu etwas bereits Zur-Seite-Geschobenem.
Mit Beiträgen von: Eva-Maria Dütsch, Rosa Weiss, Elisabeth Hostettler, Irmeli Kivijärvi, Dorothea Zingg, Lis Rytz, Rita Weibel, Marlise Baur, Renata Huonker-Jenny, Susanne Thomann, Pia Berla, Susanne M. Neeracher-Frei, Adelheid Ohlig
HEIMKOMMEN - femSCRIPT Nr. 18 / Oktober 2018 - Digitaler Schreibtisch
Wir lassen Resonanzen, Assoziationen, Erinnerungen aufsteigen – inneres und äusseres Erleben wird in Worte gefasst. Jede findet einen anderen, ihren eigenen Weg, einen Weg zum Ankommen – in Vergangenheit oder Zukunft – oder die traurige Gewissheit, dass Heimkommen noch nicht oder nicht mehr möglich ist. Manchmal geht die Suche weiter, hält inne, bleibt Suche. Die Gedanken kreisen um ein Zuhause, weiten sich aus zur Frage nach Heimat.
FRAU SEIN - femSCRIPT Nr. 17 / Mai 2022 - Schreibtisch Bern
Aus dem Editorial von Eva-Maria Dütsch:
"Die Frage nach der Frau ist nicht unabhängig von der Frage nach dem Menschen. Sie ist nicht einmal wirklich nur mit Geschlechtern verbunden. Sie führt an einen brennenden, ewig hellen Ort namens: Verantwortung. Das ist der Brand. ..."
Weiter und vieles mehr von:
Eva-Maria Dütsch, Irmeli Kivijärvi, Susanne Thomann, Rita Weibel, Elisabeth Hostettler, Adelheid Ohlig, Susanne M. Neeracher-Frei, Rosa Weiss, Pia Berla
Eine hauchdünne Linie - femSCRIPT Nr. 16 / Oktober 2021 - Doris Faiss (Redaktion)
Linien – Sie machen sich in vielfältiger Form bemerkbar, manchmal ganz deutlich als dicker Balken, manchmal fast unsichtbar, leicht zu übergehen. Um die letzteren geht es in diesem Heft.
Inhalt:
Nora Dubach: Horizonte; Renata Huonker-Jenny: Fette Vorhaben; Rosemarie Breinlinger: Hauchdünn die Linie; Elisabeth Hostettler: wer weiss wahr; Madeleine Weishaupt: Gewitter; Corinne Othenin-Girard: Amanuensis; Irène Fasel: Silberstreifen/Spurlos; Regine Schaaf: Vogel, flieg; Gabriela Graf: Allein in Zeiten von Corona; Adelheid Ohlig: Mäandern; Mara Meier: Schnee bei St. Ursanne; Christa Prameshuber: Eine hauchdünne Linie; Joanna Lisiak: stoff und stein; Gabriele Meseth: windhäute; Diana Mathioudakis: Nacht im Tal; Ursula Schweizer: Der Koloss; Pia Berla: kreuz und quer; Dorothea Zingg: Aber das Lächeln?; Rita Roedel: Letzte Sonnenblume
STADTLEBEN - femSCRIPT Nr. 15 / April 2021 - Schreibtisch Winterthur
Stadtleben. Leben in der Stadt. Schreiben über die Stadt. Schreiben über das Leben. Das gefiel uns, darin konnten wir uns lesen. Dieser Begriff sagt so vieles und nichts weniger als das. Er atmet Leichtigkeit, klingt nach dem Puls in unseren Adern, schmeckt nach Freiheit und Musik. Wir gingen im «Stadtleben» auf Reisen.
Inhalt:
Regine Schaaf: Das Herz der Steine, Paris eben, Wie dort der Baum
Veronika Bucher: Der Auftritt, Haikus
Claudia Schwarzenbach: Mehr Glühwein, Haikus
Ursula Schweizer: Landflucht, Von Winkeln und Archäologinnen, Haikus
Sarah Stutte: George, Sturzflut, Haikus
Alessandra Willi: Frau Schudels Gitarre
FREISCHWEBEND - femSCRIPT NR. 14 - Oktober 2020 -Jaël Lohri und Mara Meier (Redaktion)
Freischwebend die Worte im Raum, einige drängen hin zur Tür, möchten nach draussen in den herbstlichen Morgen, zu den Wolken hin, die freischwebend eine Ahnung bringen von Transformation, vom
Wandel der Wetter und der Welt. Die Texte sind geprägt durch die Monate von Lockdown und Lockerungen, in denen auf einmal viel Gewohntes wegfiel, in denen wir uns freischwebend in der Zeit
wiederfanden, nicht wissend, was als Nächstes kommt, befremdet, befreit, verängstigt, verärgert, vertieft, seltsam frei durch die Tage lebend.
Inhalt: Seifenblasen, il lago, Die Schwelle, Abgehoben, Unter Bäumen, Der Gitarrist, Sommer am Alten Rhein, Schatten, Wolken, Der Trick, Eingeboren - Ausgewählt, in kinderhänden, Mauersegler, Jeder Tag, Wer ich bin, Lottas Rauschen, Freischwebend, Der Engel, Wir werden alle sterben, Das Mädchen, das sich Leichtigkeit wünschte
Die jubilierende Nr. 13 - femSCRIPT Nr. 13 / Mai 2020 - Schreibtische Basel, Bern, Oberaargau, Rose-Zürich, Winterthur, Zürich
Ausgerechnet die 13. Nummer von femSCRIPT ist die Jubiläumsausgabe, gemeinsam gestaltet von 35 schreibenden Frauen. Ein Powerpaket weiblicher Zusammenarbeit. Wir haben fem, wir haben SCRIPT und wir haben faim: Hunger auf mehr, Hunger auf Wörter, auf Vielfalt, auf Unerschöpflichkeit. Aus dem Magen dringt ein Knurren, ein CRI – wer schreit da? Ein geschlagener Hund, ein Neugeborenes, die zurückgewiesene Fee, oder hat sich eine an den Dornen gestochen?
Inhalt: Fragmente eines Festmahls, Wolken aus Glas, essen essen nicht essen, dahin dahin, Kreis des Lebens
ELEMENTE - femSCRIPT Nr. 12 / November 2019 - Schreibtisch Bern
Und man setzt sich – Anfang, Mitte, Schluss – und so. Ihr kennt das. Da muss der Teil hin, & da der. Man denkt dann an etwas anderes: Das grüne Licht über der Aare, die dünne Schicht Nacht vor dem Fenster, die kühle Fülle des Linoleumbodens. Begrüssung, Thema, lest uns. Natürlich.
Inhalt: Brot, Luft, Wasser, Winter; Portrait elementar; Spurenelemente; Ymir; Leergut; Schimmerflimmern; Die Nuss; Projekt Tergis 7; Lotta lügt; Nicht elementare Gedankensplitter zu Elementen.
Bäume - femSCRIPT Nr. 11 / Mai 2019 - Schreibtisch Oberaargau
Die Texte drücken alle auf die eine oder andere Art die Wertschätzung aus, die wir für unsere stillen Erdmitbewohner empfinden. Dabei handeln sie natürlich nicht nur von den Bäumen, sondern auch
von uns. So unterschiedlich wie wir selbst sind, ist auch unser Verhältnis zu den Bäumen, unser Zugang zu ihnen.
Inhalt: Mein Baum; Baum und Mensch; Mängisch; Lunge der Erde; Oh Tannenkind; Koreatannen; Da steht ein Lindenbaum; Bäume, ihr redet; D Hasumuus Joggeli; Wurzeln; Mord- und Kahlschlag; Der Paradiesbaum; D'Tanne wo kei Tanne meh het wöue si; Das Geheimnis der Pinien; Der Friedensbaum.
TAGE IN BLAU - femSCRIPT Nr. 10 / Oktober 2018 - Schreibtisch Zürich
Tage in Blau, das lässt alle möglichen Assoziationen zu. Die Texte führen kreuz und quer durch blaue Tage, die so dem Alltag enthoben sind, und jede anders erlebt. Inhalt: Lyrik, Liebe Erde,
Blaue Hefte, Warten auf ein Bad, Ein Blauwal trägt keine Schuhe, Die blaue Schildkröte, Au bout du sentier, Blue Notes, Die Nacht, Sprachlos, Horizont.
LESBAR 2018
femSCRIPT Nr. 9 /April 2018 - Schreibtisch Bern
Glasbruch, Beinbruch, Steinbruch, Ausbruch, Abbruch, Aufbruch, Umbruch, Bruchstelle, Bruchtal … tausend Wege, sich dem Thema Bruch zu nähern. Sieben mögliche Näherungen finden Sie in dieser femSCRIPT-Nummer. Die Texte sind das Produkt eines Experiments des Schreibtischs Bern.
RÄNDER - femSCRIPT Nr. 8 / Oktober 2017 - Schreibtisch Basel
Der Raum zwischen Bewusstsein und greifbarer Wirklichkeit jedoch ist schreibend auslotbar. Im Spielraum der Bewusstseinsströme, seiner Möglichkeiten und damit auch der in ihm möglichen Unmöglichkeiten, gelingt es, die Ränder der Wirklichkeit auszudehnen. Lässt das so erwartungsvoll ersehnte Gegenüber, den Leser, mitatmen, mitkommen in ein anderes, vielleicht neues Land des Sehens, Hörens, Handelns und Wissens.
FANTASTISCH SATIRISCH SURREAL - femSCRIPT Nr. 7 / Mai 2017 - Schreibtisch Basel
Es entstand ein Sog, fast schon ein Wettstreit, surreale Könnerinnen gaben Tipps, wir entdeckten, dass es sie gibt, diese Träume, die sich selber gestalten und unvermutet vom Dunkeln ins Helle gleiten. Es schlummert Schräges in uns und sucht nach Worten. Es hing ein Klavier im Baum, ein junger Mann mutierte zum Rückwärtsläufer und die Zeit kippte aus der Männerherrschafft ins Jahr 2091 des Weiberfrauschens.
ZEITSPRÜNGE - femSCRIPT Nr. 6 / Oktober 2016 - Schreibtisch ROSE Zürich
Kurz- und Kürzestgeschichten entführen uns mit den Protagonisten zurück zu Erlebtem, eine Science Fiction Geschichte lässt uns in eine ungeahnte Anderswelt springen, lyrische Texte verführen uns zum Verweilen, ein Spoken Word Experiment erinnert uns an einen typisch schweizerischen Zeitsprung.
ABBRUCH - femSCRIPT Nr. 5 / Mai 2016 _ Schreibtisch Bern
Und das Schreiben einer Geschichte ist wie das Entrümpeln eines Dachstocks oder der Abbruch und Neubau eines Hauses. Veränderung liegt Allem zu Grunde, ohne Wandel steht das Leben still. Ein Zwiegespräch - die Tücken eines Rauchmelders - ein Zwerg im Melchtal - die ächzende Pfanne - entlang der Aare - Nachbarschaft - kranke Hühner - Oppenheims Nachtwächter und Gedanken zum Chindlifresser.
DRABBLES - femSCRIPT Nr. 4 / Oktober 2014 - Schreibtisch Bern
Aus der eigenen, oft unbewussten Formgestalt auszubrechen ist einfach: Nimm ein fremdes Gefäss und spiele. Gib deine Inhalte hinein und staune, was sich verändert. Zum Beispiel ein Drabble, ein Text aus exakt hundert Wörtern. Und wer glaubt, es sei simpel, einen Inhalt in genau 100 Wörter zu fassen: Probiert’s aus!
femSCRIPT Nr. 3 / Februar 2014 - Schreibtisch St. Gallen (Redaktion)
Der Schreibtisches St. Gallen hat in dieser Ausgabe verschiedene Texte von femscript-Autorinnen gesammelt. Er nimmt uns mit in die Märchenwelt, befördern uns über den Bahnhof in die Physik, geleitet uns in die Vergangenheit und rührt an unseren Emotionen. "Wir haben die Texte gekürzt, geformt, arrangiert und zu einem prächtigen Strauss zusammengebunden. Den Titel des Werks überlassen wir Ihnen."
femSCRIPT Nr. 2/2014 - Schreibtisch St. Gallen (Redaktion)
Eine Kurzgeschichte, Lyrik, etwas zum Handwerk, eine Buchbesprechung und die Vorschau auf die LesBar 2014 mit zwölf femscript-Autorinnen: das ist der Inhalt der zweiten Nummer femSCRIPT. "Der Mut, öffentlich zu werden, eine Geschichte, ein Gedicht oder Buch vorzustellen, lohnt sich. Es steckt viel Arbeit hinter jedem noch so kurzen, einfachen Text, Herzblut, das du in jedes Wort, jeden Satz legst. Deshalb ist es wichtig, an deine Arbeit zu glauben, sie nicht aufzugeben und so ans Ziel zu gelangen."
femSCRIPT Nr. 1/2014 - Schreibtisch St. Gallen (Redaktion)
Nach unserem Bulletin und nach zwei Jahren Mitarbeit bei FRAUENleben entstand auf die Solothurner Literaturtage 2014 unsere Erstausgabe femSCRIPT. Mit einer Kurzgeschichte, Lyrik, Drabbles, Buchbesprechungen, etwas zum Handwerk und einem Schlusspunkt. "Es ist kleiner, nur A5, aber es kann wachsen, im Umfang und im geistigen Format."
